Benannt nach dem unendlich einfallsreichen Jean Cocteau - Dichter, Maler, Dramatiker und Provokateur - nimmt der Cocteau Duffle-Jacke (oder Duffel Jacke) Inspiration aus einem Leben, das an der Schnittstelle von Tradition und Vorstellungskraft gelebt wird.
Mit seinem Schalkragen, <tc>Jacke</tc> Sie weicht sanft von den Erwartungen ab und verleiht der klassischen Duffle-Tasche eine skulpturale, romantische Note – ohne dabei an Funktionalität einzubüßen. Holzknebelverschlüsse und Juteseilverschlüsse erinnern an ihren funktionalen Ursprung und ergänzen die zwei geräumigen aufgesetzten Vordertaschen sowie eine diskrete, geknöpfte Innentasche für kleine Utensilien.
Das Ergebnis ist ein <tc>Jacke</tc> Das fühlt sich im Atelier des Künstlers genauso wohl wie auf der Einkaufsstraße – bohemisch im Geiste, aber präzise in der Ausführung.
Der <tc>Dufflecoat</tc>Die Geschichte des Dufflecoats beginnt im späten 19. Jahrhundert, als er aufgrund seiner Strapazierfähigkeit und einfachen Handhabung von der Royal Navy übernommen wurde – die Knebel- und Seilverschlüsse erwiesen sich selbst mit Handschuhen bei kaltem, nassem Wetter als ideal. Der Stil entwickelte sich aus einem kontinentalen Mantel aus grober Wolle – dem sogenannten „Duffel“-Stoff, der ursprünglich nach der belgischen Stadt benannt wurde, in der er erstmals gewebt wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Dufflecoat aus Überbeständen der Royal Navy wiederverwendet. <tc>Dufflecoat</tc>s wurde zu einem festen Bestandteil des Nachkriegs-Großbritanniens und wurde von Studenten, Künstlern und Freidenkern gleichermaßen geschätzt, die in seiner utilitaristischen Ehrlichkeit und seinem unprätentiösen Charme Trost fanden.